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Café International jeden Dienstag 17-21 Uhr +++++ 3 Jugendkonzerte P16 +++++ Endspurt: Spendenaufruf für Stühle und Steine beachten, weitere Infos im Menü -Bitte spenden Sie ...-

Veranstaltungen Mai 2016
Konzert





MONOKEL - Speiche 40/70 

40 Jahre MONOKEL / 70 Jahre Speiche
                                       
Die Ostlegende des deutschsprachigen Blues Rock geht mit einer Jubiläumsband auf Tour!
Das ist eine der besten Monokel Besetzungen aller Zeiten, wenn nicht die beste, auf absoluten Top Niveau!
Die Fans werden Monokel erleben, wie es bisher nicht möglich war. Bekannte Songs und ältere, lange nicht gehörte Hits in einem sensationellen neuen künstlerischen Gewand, das in das Jahr 2016 passt und internationale Vgl. nicht zu scheuen braucht! Peter ist künstlerischer Leiter dieses Projekt und jeder der seine Arbeit kennt, weiß was dies für diese Band bedeuten wird!
Na ja und was mit Gala passieren wird, wenn die Band hinter ihm mal richtig abgeht, kann sich auch jeder von Euch denken.
Hits von Monokel sind in der DDR Szene zu absoluten Evergreens gereift. "Der Kindertraum", "Das Lumpenlied", "Spannersau", die DDR Tramper Hymne "Bye Bye Lübben City", "Oma Krüger", "Das Monster vom Schilkinsee", „Schweine nach vorn“, "Schwarze Marie", "Wie die Großen" oder "Und ich schrei, weil ich lebe", sowie „Nie wie Vater“, „Rettungsboot“ und, und, und… also wahre Songjuwelen, die an Aktualität nichts verloren haben und in dieser hochkarätigen Besetzung auf geradezu atemberaubende, zeitgemäße Art in neuem Gewand von der Bühne geballert werden.                                                                    
Haltet die Feuerlöscher bereit – es wird heiß!
Das war, ist und bleibt deutsche Blues - Lyrik!
Diese Band wird das  Publikum restlos begeistern! Versäumen Sie es nicht, diese einmalige Chance zu ergreifen. Erleben Sie eine der erfolgreichsten und geschichtsträchtigsten Blues & Rockbands in dieser einmaligen - zeitlich begrenzten - Zusammensetzung aus dem Osten Deutschlands.
Frank "Gala" Gahler, Sebastian "BuzzDee"  Baur, Peter Schmidt, Bernd  "Zuppe"  Buchholz, Jörg  "Speiche" Schütze, Olaf  "Olli"  Becker 

Der Vorverkauf hat begonnen!

28.5.2016       20:00 Uhr

VVK 13,-          AK 15,-      erm.* 10,- €

Tickets direkt vom Veranstalter ohne VVK-Gebühren: 

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Tickets erhalten Sie in allen gängigen Vorverkaufsstellen, in unserem
Hause und im Online-Shop. Beachten Sie bitte, daß bei externen
Vorverkaufsstellen gesonderte Vorverkaufsgebühren, in der Regel in Höhe von 10% des Kartenpreises, erhoben werden.
    

Veranstaltungen Juni 2016

Konzert



"Kirche unter'm Hammer"

Drei Gemeinden und ein Musical, das realitätsnäher kaum sein könnte

„Uns’re schöne Kirche, was wird aus ihr…?“ Eine Disco oder ein Künstleratelier? Die finanzielle Not drängt den Gemeindekirchenrat zum Verkauf. Alles scheint verloren. Doch da hat Lena eine Idee…
Über 70 Menschen haben sich in den letzten Wochen im Schauspiel, beim Solo- und Chorgesang, in der Band, in Bühnen- und Kostümgestaltung, Beleuchtung und Tontechnik erprobt und engagiert. Mit vereinter Kraft wurde geplant und gebaut, miteinander geprobt und gelacht. So gibt es neben der intensiven szenischen und musikalischen Probenarbeit auch einen regen generations- und gemeindeübergreifenden Austausch, aus dem ein bemerkenswert hohes Maß an kreativer Gemeinsamkeit erwächst.
Unter der Leitung von Pfarrerin Claudia Scheufele und Kantor Johannes Raudszus adaptieren und gestalten die Mitglieder der Gemeinden Rahnsdorf, Schöneiche und Friedrichshagen das von Michael Schmoll komponierte Musical „Kirchenspuren“.
Flotte Rhythmen und freche Texte geben dem Stück Tempo und Humor.
Spieldauer ca. 115 Minuten (+ Pause)

3.6.15         19:00 Uhr

Spende erbeten für die Refinanzierung des Projektes  

Konzert






Langschlenderer

Live-Lounge

Der Gewinner des Young Classix Award 2015 schlendert in die Kulturgießerei. Lounge-Musik erster Güte. Tanzen erlaubt!
Multiinstrumentalist Christof Rose produziert seine Titel live und loopt Instrument für Instrument bis zum Höhepunkt seiner Improvisation. Saxophon, Klarinette, Querflöte, Blockflöte, Bassflöte und, und, und... Dazu Beats aus Cajon, Jambe, Udu Drum... Auch hier würde Vollständigkeit den Rahmen sprengen.
Obwohl dieses Jahr noch drei Festivals anstehen, bleibt Langschlenderer der Kulturgiesserei treu! Laufen war gestern. Wer schlendert, hat mehr vom Leben. Langschlenderer Live-Lounge.

Der Vorverkauf hat begonnen!

17.6.2016     20:00 Uhr

VVK 10,-        AK 12,-      ermäßigt* 6,-

Tickets ohne VVK-Gebühren nur in der Kulturgießerei.

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Theater




Zakarina und Nele auf Reisen

Es spielt die Theater-AG der Storchenschule

Wenn Zakarina sich langweilt, wenn sie zu Hause Ärger hat oder ein Problem unlösbar scheint, geht sie am liebsten zum Strand. Dort wartet ihr bester Freund auf sie, den nur Zakarina kennt: Der Sandwolf.
Nele hätte am liebsten eine Freundin, mit der sie durch dick und dünn gehen kann. In einem Laubhaufen lernt sie ein fabelhaftes Wesen kennen und begibt sich mit diesem Allwissenden Fabelwesen auf eine abenteuerliche Reise quer durch Europa.
Der Sandwolf hat auf alle großen und kleinen Fragen des Lebens eine passende Antwort parat. Er weiß, warum Zakarina oft mit den Beinen zappeln muss. Oder warum sonst so liebe Tanten wollen, dass ein Kind ihnen etwas vorsingt, obwohl sie selbst zu schüchtern dazu sind.  Er weiß, dass es keine Monster gibt und dass blaue Flecken an den Beinen in Wirklichkeit Medaillen für großen Mut sind.
Aber der Sandwolf weiß nicht nur alles, mit ihm kann man auch kleine und große Abenteuer erleben. Zakarina begibt sich mit ihm ebenfalls auf eine Reise durch Europa, an deren Ende sich das erfüllt, was sich Zakarina am meisten wünscht.
Das Buch „Der Sandwolf“ von Asa Lind dient der Schauspielerin und Sozialpädagogin Claudia Dornath als spannend-philosophische Grundlage für die diesjährige Produktion der Theater-AG der Storchenschule.
Es spielen für Sie Ashley Hallas, Juli Conrad, Leonie Brunner, Johanna Dornbruch, Ralph Jeworowski, Charline Petroll, Joana Meurer, Carla Graf, Hannah Lelickens und Luis Uhlich

30.6.2016            17:00 Uhr

1.7.2016              18:00 Uhr

Karten an der Veranstaltungskasse 2,50 €

Theater




„Hamlet – Prinz von Dänemark“

von William Shakespeare, für Kinder und Erwachsene
 
„Es ist was faul im Staate Dänemark!“ -  „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.“ -
„Das Schauspiel sei die Schlinge, in die den König sein Gewissen bringe.“ -
„Oh wehe mir, daß ich sah, was ich sah und sehe, was ich sehe!“ - „Der Rest ist Schweigen.“
Aussprüche oder Zitate wie diese haben sicher viele schon gehört, während das Wissen um die Handlung dieses Klassikers und anderer bei Vielen verloren gegangen ist.
Für Schöneiche und Umgebung haben die Bühnenprofis Claudia Dornath und Mario Eckardt die  Lösung gefunden.
Im 400. Todesjahr von William Shakespeare stellen sich Kinder der Aufgabe, zumindest eine dieser Wissenslücken zu schließen und somit neugierig auf mehr zu machen. Denn die gleichaltrigen Zuschauer lernen die Schauspielerei in ihrer reinsten Form kennenlernen. Weder Fernsehen noch Internet können das Theater ersetzen. Lebendig und authentisch – so ist Theater, es spricht seine eigene Sprache und hat vor allem viel Athmosphäre.
Die Darsteller:
Julius Kirschnick, Ronja Kleße, Elias Lederle, Coralie Winterburn, Nils Bek, Katharina Kaiser, Lilith Kruse, Johanna Dornbruch, Peter Waschinsky
Künstlerische Leitung/ Regie: Claudia Dornath & Mario Eckardt
Fechtunterricht & Kulissenmal-Kurs: Peter Waschinsky
Stückfassung, Musik, Fotos & Plakat: Mario Eckardt
Wir danken allen Eltern, die uns vielfältig unterstützt haben, besonders auch beim Kostüme nähen.
Dank an die Kulturgießerei Schöneiche für die großartige Möglichkeit, all dies realisieren zu dürfen.

14.7.2016            17:00 Uhr

15.7.2016            18:00 Uhr

Karten an der Veranstaltungskasse 2,50 €

Konzert







Jugendkonzert P16

LAUNCE -Erotik-Rock

Es trug sich während der 80´er Jahre zu, dass eine heilige Bienenzüchterin mit Fünflingen niederkam. Die Geburt gestaltete sich außerordentlich schwierig, da ein jeder der fünf Knaben mit gar riesigem Gemächt ausgestattet war und nur schwer den spärlich geweiteten Geburtskanal durchqueren konnte. So zog sich die Geburt von 1981 bis 1990 hin und ein jeder der eineiigen Fünflinge wuchs bei unterschiedlichen Zieheltern zwischen Langeok und Nîmes auf, da die Mutter sich dauergebährend nur schwer um ihre Brut kümmern konnte. Da gab es als Erstgeborenen „Falk“, welcher sich in gutbürgerlichem Hause nahe Berlin als Sohn eines Klavierbauers prächtig entwickelte. Als er mit 18 aus seinem Elternhause geworfen wurde, gab man ihm als Wegproviant ein halbes Brot und zwei Hammond-Orgeln mit und er zieht seit jeher unter dem Künstlernamen „Monty“ durch Deutschland und verdient Geld als Musikant und Aushilfspaläontologe. Einige Jahre später folgten innerhalb von 3 Monaten Pete und Balzac, die bedingt durch die Tschernobyl-Katastrophe zu einem französischen Kern-Physiker Pärchen nach Südfrankreich gegeben. Ihre Einfältigkeit und ihre enorme soziale Inkompetenz bescherten ihnen im Winter 1994 jeweils eine Gitarre, welche sie seither mit nur einer Saite bespannt so schlecht bedienen, dass sie zu ihrem 22 Geburtstag aus Frankreich ausgewiesen wurden und eine Zwangsausbildung zum Hörgerätetechniker in Berlin annehmen mussten. Im Sommer 1987 folgte der kongeniale Albino Ole-Sören, welcher sich bereits 10 Minuten nach durchtrennen der Nabelschnur auf der Insel Langeoog im Hause eines Kletter-und Bergsteigematerial Verkäufers wiederfand. Eintönige Arbeit und ein Nierenschaden brachten ihn während eines Mosambik-Urlaubs zum Schlagzeug und seither verlebt er seine Tage als „Björn-Ole“ zwischen Bergbau in Ruanda und einem Pflanzenphysiologie-Studium in Kaulsdorf-Nord. Der letzte der glorreichen Fünf war Tim, mit dem wohl längsten Glied der Brüder. Aber außer einem unverhältnismäßig großen Organ wurde ihm nichts in die Wiege gelegt und somit blieb ihm nichts anderes übrig als den Elektro -Bass zu erlernen. Auch das gelingt ihm seit Jahr und Tag nur schwerlich und er kompensiert seine Daseinsbegründungslosigkeit mit dem Tragen eines Saxophonkoffers in der Öffentlichkeit.
Wie es der Zufall und Charles Darwin nun so wollte, wehte der steife Nord-Ost Wind alle fünf Brüder im Jahre 2010 zusammen und während einer Live-Übertragung der Wetterschau auf Mittelwelle gründete man in bedächtiger Manie den Mikado Club „Lokomotive HO“. Leider hat keiner der fünf eine Ahnung von Gesellschaftsspielen und man verbringt die Zeit mit dem Erzeugen von akustischen Schwingungen in einem luftleeren Raum und nennt sich „LAUNCE“.
Download Flyer P16

Der Vorverkauf hat begonnen!

16.7.2016    Einlaß 20:00 Uhr, Konzert 21:00 Uhr

VVK + AK 7,- €

Tickets ohne VVK-Gebühren nur in der Kulturgießerei.

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Theater




Die gelehrten Frauen von Molière – eine satirische Verskomödie

Es gastieren "Die Theater-Spieler"

Die gelehrten Frauen zählte Molière zu seinen Lieblingsstücken. Er schuf eine Komödie mit vielen schönen Rollen, die sowohl psychologischen Tiefgang als auch komödiantisches Potential besitzen.
"Im Hinterkopf der Frau ist Wissen schön, doch soll sie damit nicht lauthals hausieren gehen.“ (Clitandre)
Molière thematisiert satirisch die Emanzipation einiger Pariser Salondamen und die damit verbundenen Konflikte in einer begüterten Familie.
Die Verskomödie wurde von Rainer Kohlmayer zeitgemäß und pointiert übersetzt.
Künstlerische Leitung: Gabriele Mewe

Der Vorverkauf hat begonnen!

17.7.2016      16:00 Uhr

VVK + AK 8,- €

Tickets ohne VVK-Gebühren nur in der Kulturgießerei.

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Konzert





"Friends For A LIVEtime" Tour

The HAMBURG BLUES BAND feat. Maggie Bell & Krissy Matthews

33 Jahre St. Pauli Blues!
Seit nunmehr 3 Jahrzehnten touren vier Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die HAMBURG BLUES BAND steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues, der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger GERT LANGE, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.
1982 gründeten der Hamburger Sänger mit dem englischen Saxophonisten Dick Heckstall-Smith im legendären Hamburger "Onkel Pö" spontan nach einer Mitternachts Session die Hamburg Blues Band.
"Dick Heckstall-Smith war unser Schlüssel zur britischen Bluesszene, unsere Brit-Blues-Connection. Er war für uns das, was Alexis Korner für die Stones & viele andere war.", so Lange heute So verwundertes nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour war und Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown und Gitarrenheroen wie Clem Clempson zu Bandmitgliedern wurden.
"Wir hatten darüber hinaus das große Glück, dass Dick Heckstall-Smith uns vor seinem Tod noch mit der Texter-Legende Pete Brown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist".
Hamburgs renommierter Blues/Rock Shouter GERT LANGE - Stimme diverser Werbespots (u.a. Karlsberg Bier) & Titelsongs wie z.B. dem des mit dem Filmpreis in Gold ausgezeichneten Road Movies "Burning Life" -  und  die famose Rhythmustruppe, Trommler HANS WALLBAUM  & Bassist MICHAEL BECKER (Spooky Tooth, Lake, Stoppok, Interzone, Chuck Berry, Westernhagen) kennt man als eine verschworene Bande, die mit konsequenter Durchschlagskraft arbeitet, ergänzt durch ihre Fähigkeit, Dynamik auf Abruf zu steuern und mit perfektem Harmoniegesang zu würzen.
Nach dem Jubiläumsmarathon unter dem Motto “Friends for A LIVEtime“ mit Chris Farlowe, Arthur Brown, Miller Anderson, den Herzberg Allstars & dem Staatsorchester Braunschweig, hat die Band mit dem erst 23-jährigen Gitarrenderwisch KRISSY MATTHEWS (UK/NOR) nun einen neuen Gitarristen gefunden.
Namen wie Jimi Hendrix, Muddy Waters, Eric Clapton, Jeff Beck, Johnny Winter, Rory Gallagher oder auch Pete Townsend fallen, wenn von dem erst 23 Jahre alten Ausnahmetalent die Rede ist.  Sie alle sollen Pate für den Gitarren-Stil des jungen Gitarristen gestanden haben und  in der Tat ist das Spiel von Matthews alles andere als eindimensional: Mal klingt er frisch und rau, dann wieder schräg und wild. Schon als Dreijähriger stand er zum ersten Mal auf der Bühne, im Alter von acht Jahren bekam er seine erste Gitarre und als Elfjähriger wurde er vom Blues erfasst. Ein Jahr später traf er John Mayall bei einem Auftritt in Norwegen. Der Gottvater des weißen Blues zögerte nicht lange und nahm den Zwölfjährigen mit auf die Bühne. Seitdem sind 11 Jahre vergangen und nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit namenhafte Kollegen wie Clem Clempson oder Pete Brown, der auch seine letzte Solo CD produziert hat, hat sich das Spiel von KRISSY MATTHEWS kontinuierlich weiterentwickelt.
Musikerkollegen, Kritiker und Presse sind voll des Lobes; "This guy is the real deal" (Beth Hart), "Oh boy, this kid can play" (Hubert Sumlin). Die HBB freut sich, nun einen jungen Kollegen in der Band zu haben, vor dem mit Sicherheit eine ganz große Karriere liegt!
“The Queen of Rock From Scotland“, Sängerin MAGGIE BELL, gehörte in  den 70ern mit ihrer Band “Stone the Crows“ zu den Top-Acts der Rockfestivals und wurde in den USA als "The Queen of Rock from Scotland", die englische Antwort auf Janis Joplin, gefeiert. Sie arbeitete in ihrer ellenlangen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Long John Baldry, Zoot Money, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin und Bad Company unter Vertrag. 2007 luden sie Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones als Gastsängerin zu dem legendären Led Zeppelin Reunion Konzert in London ein, bei dem auch John Bonhams Sohn Jason als Schlagzeuger mitwirkte.
Auch nach 33 Jahren ist die Hamburg Blues Band immer für Überraschungen gut & präsentiert ihren ganz eigenen Sound fernab jeglicher Klischees. Auf der aktuellen “Friends For A LIVEtime“ Tour 2015/2016 erwartet das Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals.

Der Vorverkauf hat begonnen!

24.9.2016     20:00 Uhr

VVK 20,-      AK 22,-      erm.* 13,-€

Tickets direkt vom Veranstalter ohne VVK Gebühren:

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Lesung









Wir Erben – Was Geld mit Menschen macht

Lesung von und mit Julia Friedrichs

„Es wäre ungehörig, über die Erbengesellschaft zu schweigen – und eines Tages still als satte, aber lahme Katzen und Kater auf den Sofas unserer Eltern zu hocken.“ Julia Friedrichs
Ganz gleich wie alt wir sind, ob 30, 40 oder 50 – wir werden alle Erben sein: von großen, mittleren, kleinen oder – keinen Vermögen. Irgendwann in unserem Leben kommt das Thema ERBE auf uns zu, ob wir wollen oder nicht. In der Öffentlichkeit ist das Thema eine Randerscheinung, was verwunderlich ist, denn das nächste Jahrzehnt wird eine Dekade der Erben werden. Die Nachkriegsgeneration ist dabei, ihren Besitz weiterzugeben: 250 Milliarden Euro werden Jahr für Jahr vererbt werden. 2,5 Billionen Euro in einem Jahrzehnt, wie Julia Friedrichs in ihrem Buch „Wir Erben – Was Geld mit Menschen macht“, schreibt. Das wird uns, die Gesellschaft, das Land, verändern.
Zum zweiten Mal in der Geschichte sprechen Soziologen von einer „Erbengesellschaft“…
Was bedeutet das? fragt Julia Friedrichs in ihrem Buch, in dem sie sich nicht nur damit auseinandersetzt, wer in Deutschland all die Billionen erben wird und wie Einzelne, ob nun große oder kleine, geprellte oder glückliche Erben, mit ihrem Vermögen umgehen. Sie hat nach Menschen gesucht, die über ihr ererbtes Vermögen sprechen – und hatte alle Mühe damit. In Deutschland spricht man nicht über Geld und schon gar nicht über ererbtes. Vielleicht nicht erstaunlich, denn die reichere Hälfte der Bevölkerung besitzt 99 Prozent des Vermögens, die ärmere nur 1%. Warum wird um die Sache mit dem Erbe nicht gestritten, debattiert? Bedroht der Vermögenstransfer der nächsten Jahre nicht unser Verständnis von Demokratie, unsere Grundüberzeugung,
dass wer fleißig und ideenreich ist, es auch zu Wohlstand bringt?
Friedrichs Buch ist voller Fakten — Erbrecht, Parteiprogramme, europäische wie internationale statistische Vermögensvergleiche, Wirtschaftsfakten, usw. Sie spricht mit Parteivertretern über Erbschafts- und Vermögenssteuer, mit Lisa Paus, Lothar Binding, Richard Pitterle, Antje Tillmann – keiner will so richtig an das Thema ran. Aber das Eigentliche sind die Menschen hinter dem Geld, um die geht es ihr.
Wie fühlt man sich als Erbe? Julia Friedrichs hat mit Lars, 41 und Komponist, gesprochen. Er schämt sich ob seines Erbes. Auch wenn er es braucht. Für sich, die Wohnung, die Kinder. Mit Beate, einer Wissenschaftlerin, die eine halbe Millionen geerbt hat, aber nicht weiß, wie sie mit diesem Geld umgehen soll. Niemand weiß davon, sie rührt es nicht an, lebt mit Mann und Kindern in einer Mietwohnung, ist normal unter Normalen. Julia Friedrichs hat mit Unternehmern gesprochen, wie bspw. mit TRIGEMA-Chef Wolf Grupp— er wird das Unternehmen an seine Kinder vererben, die es weiterführen. Sagt Grupp. Wer unter den Familienunternehmen Kinder hat, die übernehmen wollen, kann sich glücklich schätzen. Vielen fehlt die Nachfolge. Wäre nicht schlimm, wenn nicht ca. 90 % aller Unternehmen in Deutschland in Familienbesitz wären und 55 % aller deutschen Mitarbeiter beschäftigten, die knapp die Hälfte aller Umsätze erwirtschaften. Mit Erben, die mit einem Mord leben müssen, spricht die Autorin, von Erbschleichern erzählt sie, von Philipp Neckermann, von Roger Klüh, dem Sohn des Düsseldorfer Multimillionärs Josef Klüh. Gern hätte der Sohn das Unternehmen schon längst übernommen, aber noch ist der Vater am Ruder. Also beschäftigt er sich mit — Luxusdingen. Er will den Speedboat-Weltrekord.
Und die Geprellten? Lea, Enkelin eines weltbekannten Künstlers bspw. Sie und ihre Geschwister stritten sich. Übrig blieb nur wenig. Der Traum vom Geld im Streit zerplatzt. Ganz anders Götz Werner, der DM-Gründer. Er vererbt seinen Kindern—nichts. Aus gutem Grund: sie sollen ein eigenständiges, selbstbestimmtes, selbstgestaltetes Leben führen, kein vorbestimmtes. Diese Haltung hat Werner unter den Reichen Deutschlands keine Freunde eingebracht.
Am Ende ergibt sich aus all den Menschenporträts, Faktenschilderungen, den Gesprächen mit Politikern und Wissenschaftlern, dass wir einer Entwicklung hin zur Erbengesellschaft entgegensehen müssen, die unsere Wirtschaftskraft dezimieren, unsere Demokratie aushöhlen, unsere „Leistungswerte“ nichtig machen wird. Außer – es vollzieht sich „ein radikaler Wechsel der Politik in Hinblick auf Privatvermögen und Erbschaften“, wie Thomas Piketty, der große französische Ökonom, es formuliert. Ob es dazu kommt? Julia Friedrichs ist da skeptisch.
Julia Friedrichs, geb. 1979, studierte Journalistik in Dortmund und arbeitet als freie Autorin von Fernsehreportagen und Magazinbeiträgen u.a. für den WDR (die story, Aktuelle Dokumentationen) und die ZEIT. 2007 wurde sie mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten und dem Ludwig-Erhard-Förderpreis ausgezeichnet. 2010 erhielt sie den Nachwuchspreis des deutsch-französischen Journalistenpreises. 2014 war sie für den Deutschen Reporterpreis nominiert, 2014 erhielt sie den Medienpreis der Deutschen Telekom Stiftung. Julia Friedrichs lebt in Berlin. Bisher veröffentlichte sie Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen (2008), Deutschland dritter Klasse. Leben in der Unterschicht (mit Eva Müller und Boris Baumholt, 2009) und Ideale. Auf der Suche nach dem, was zählt (2011).
Foto unten: ©Susanne Schleyer

Der Vorverkauf hat begonnen!

25.9.2016     16:00 Uhr

VVK 10,-       AK 12,-        erm.* 7,- € 

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Konzert







Jugendkonzert P16

B6BBO - Powerpolka

In einer Ära der immer größer werdenden Worthülsen verschreibt sich das B6BBO der entwaffnenden Einfachheit und schonungslosem Niveaulimbo. Die 7-köpfige Kapelle aus Berlin setzt auf handgemachte Tanzmusik zwischen Balkan, Russendisko und Pop mit strammen Offbeats und eindeutigen Texten – schließlich geht es ums Tanzen, Feiern und Mett. Gewohnt bescheiden bezeichnet sich das B6BBO daher auch als die Pioniere des Powerpolka. Auch gesellschaftlich gehen sie neue Wege - als erste rein männliche Band bekennt sich das B6BBO offen und uneingeschränkt zum Feminismus…
Der Sommer 2015 gehörte den Festivalbühnen der Republik: Unter anderem auf der Wilden Möhre, dem Artlake und dem Natürlich Irre.
Immer im Gepäck war dabei natürlich ihr Debütalbum „POWERPOLKA – für Genießer“, das im Juni 2015 bei einer rauschenden Record Release Party im Kreuzberger BiNuu vorgestellt wurde. Erhältlich ist es in streng limitierter Edition auf pinkem Vinyl.
Ein schlecht beheizter Bungalow inmitten der brandenburgischen Provinz musste im schneereichen Winter 2012 als Gründungsort für das B6BBO herhalten. Nachdem man mit dem ORWO-Haus schließlich einen beheizten Proberaum gefunden hatte, begann der schier endlose Trip durch die kleineren, aber definitiv feineren Locations des Berliner Nachtlebens wie Kaffee Burger, Schokoladen, MIKZ, Badehaus Szimpla, Kosmonaut und YAAM.
Den Sommer 2014 verbrachten die sieben Glücksritter selbstredend on the road – zuerst auf Tournee in Serbien, dann beim Plötzlich am Meer in Polen und dem Sternburg
Festival in Leipzig. An der Seite von Edin Hasanovic führte die Band beim First Steps Award 2014 im Theater am Potsdamer Platz musikalisch durch den Abend. Das Ende dieses erfolgreichen Jahres feierten sie im Rahmen ihres im dritten Jahr ausverkauften „Biernachten“-Festivals im Klub der Republik.
Download Flyer P16

Der Vorverkauf hat begonnen!

8.10.2016    Einlaß 20:00 Uhr, Konzert 21:00 Uhr

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Konzert







„Magie der portugiesischen Gitarre“

Instrumentaler Fado und portugiesische Gitarrenmusik

Das “Duo Fado Instrumental”, Jan Dijker (portugiesische Gitarre) und Oliver Jaeger (spanische Gitarre /Bandoneon), präsentiert  „Musik wie mit Sonnenstrahlen durchwoben“.  Von „einem funkelnden musikalischen Edelstein“ spricht die Presse, wenn das Duo „Fadoklassiker“ von Armandinho und Paredes überraschend zeitgemäß darbietet. Man erlebt eine akustische Traumreise in den Süden mit Klängen voller Schönheit, Witz und Poesie, wenn sie Folk und Jazz in die portugiesische Musik einbringen.
Und dass die Musiker in ihren Eigenkompositionen die portugiesische Gitarre mit dem Bandoneon kombinieren, ist zwar eine musikalische Besonderheit, aber so selbstverständlich, dass auch hier die Presse ein Konzert mit „Die Seele baumeln lassen“ überschrieb. Schließlich moderiert Oliver Jaeger mit kurzen Erzählungen einfühlsam durch das Programm.
Besetzung:
Jan Dijker (NL) - portugiesische Gitarre
Oliver Jaeger (D) - spanische Gitarre und Bandoneon

Jan Dijker’s Interesse an der Gitarre galt anfangs dem Jazz und der Pop-Musik. Über den Gipsy-Jazz (Django Reinhardt) lernte er die Vielfalt weiterer Musikstile kennen, des Balkans, Brasiliens, Cubas, der Kap-Verden, und schließlich Portugals. Seither widmete er sich der portugiesischen Gitarre, die ihm eine neue klangliche Welt erschloss.
Spanische Musik und Rockmusik begeisterten Oliver Jaeger für die Gitarre. Anfangs spielte er klassische Gitarre, vertiefte er sich dann in das Spiel der Flamenco-Gitarre und trat danach in verschiedenen Weltmusik-Formationen auf, Crossover-Projekten mit Einflüssen aus Spanien, Lateinamerika, und Westafrika.
 
Der Vorverkauf hat begonnen!

9.10.2016     16:00 Uhr

VVK 10,-       AK 12,-        erm.* 8,- € 

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Lesung







Allein durch Afrika

Lesung von und mit Matthias Mesletzky

Eine Vorstellung von Afrika, diesem für viele immer noch so unbekannten Kontinent, bekommt man nur, wenn man ihn durchreist. Am besten ganz und von Nord nach Süd, am besten individuell und nicht im Vorfeld perfekt und  ohne ein Risiko organisiert. Der Köpenicker Matthias Mesletzky hat es getan, ganz allein und mit einem Fahrzeug, das zu einem Freund wurde, weil es selbst auf scheinbar unpassierbaren Lavafeldern durchgehalten hat und weil sein Leben an ihm hing.
Drei Jahre betrug die Zeit intensiver Vorbereitung für eine nahezu perfekte Ausrüstung: vom Schlangenbiss bis zum Nachtsichtgerät, von einem Solarsystem bis zu einer starken Seilwinde, von einer ganzen Apotheke von Medikamenten bis zu Wüstenblechen, alles in allem auch ein finanzieller Kraftakt. 
Wahre Menschenmassen in den Städten - die totale Einsamkeit in der glühenden Sahara und im Busch, tagelanges Fahren ohne Gesprächspartner durch endlose Landschaften, Hitze mit einer schwer zu ertragenden Luftfeuchtigkeit, Staub, tückische Krankheiten, kleine und große Tiere sowie eine oft unberechenbare Sicherheitslage  – nur einige Herausforderungen wenn man ganz allein das riesige Afrika durchquert.
Sehr einsame Tage und Nächte in der größten Wüste der Erde oder in den Weiten des unendlich anmutenden Buschlandes, der Autor ist selbst erstaunt, wie er das ohne einen Partner gemeistert hat.
Die Begegnungen mit Ethnien, die weit abgelegen von touristischen Pfaden noch scheinbar in der Steinzeit leben und die sich über Jahrtausende keiner Zivilisation angenähert haben, sind Erlebnisse, die der Autor nie wieder vergisst. Der Zusammenstoß mit einer Kuh, der Angriff eines Elefanten, die Durchquerung einer ganzen Regenzeit, die es in sich hat, menschliche Bürokratiemonster in feinen Uniformen und herzzerreißend liebe Menschen – genug zu erzählen gibt es. 
Aufgebrochen ist er mit seinem treuen Expeditionsfahrzeug, dass nach einer große Abschiedsparty auf den Namen „Wilhelm“ getauft wurde, in Berlin. Die Schwierigkeiten, mit einem Fahrzeug überhaupt erst einmal auf den afrikanischen Kontinent zu kommen, sind nach dem „Arabischen Frühling“ und seinen vielen Konflikten für Matthias Mesletzky zu einem fast unlösbaren Problem geworden.
Dennoch erreicht er nach 23.000 Kilometern Fahrt, der Durchquerung von 16 Ländern mit den unterschiedlichsten politischen, ökonomischen und religiösen Systemen und nach sieben Monaten Reise das südafrikanische Kapstadt, das Ziel seiner Reise. Was er aus dem gängigen touristischen Rahmen fallendes alles erleben konnte, hat er bereits unterwegs aufgeschrieben. Doch irgendwo eine Stelle zum Schreiben zu finden, die nur etwas Schatten bietet und deren fliegendes und krabbelndes Getier ihm nur ein wenig Ruhe lässt, ist im meist tropischen Afrika eine schweißtreibende und oftmals unmögliche Angelegenheit.
Aus allem ist ein Buch entstanden, aus dem er liest und viele Bilder zeigt. 
Nicht die Beschreibung von Sehenswürdigkeiten ist der Inhalt seiner kurzweiligen Texte, sondern die ganz persönliche Sicht auf den so widersprüchlichen Kontinent. Er beschreibt viele Begegnungen mit vollkommen unterschiedlichen Menschen aber auch seine oft so unterschiedlichen Befindlichkeiten, die man nur hat, wenn man allein reist und sich durch eine unbändige Neugier nicht vom einmal eingeschlagenen Weg abbringen lässt.

Der Vorverkauf hat begonnen!

23.10.2016     16:00 Uhr

VVK 5,-       AK 7,-        erm.* 3,- € 

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Konzert





Apfeltraum

Der Apfeltraum ehrt nicht nur die Rose. Das Projekt „Apfeltraum“ erinnert vor allem an den beliebten und unvergessenen Musiker Peter `Cäsar`Gläser und
an seine großartigen Lieder. Die Band überzeugt dabei nicht nur mit den allbekannten Hits auf der Set-Liste. Zwei seiner Söhne, Robert und Moritz
Gläser, `Cäsars`damaliger Drummer Jürgen Schötz, Wegbegleiter und Blues- Shouter Big Joe Stolle und der begnadete Gitarrist Mauro Pandolfino machen
das Projekt so authentisch wie nie. Gesungen werden die populären Stücke abwechselnd von Big Joe sowie den Brüdern Robert und Moritz.
Man darf sich auf ein Konzert ohne unnötige Ausschweifungen, aber dafür auf die auf den Punkt gebrachten Arrangements freuen. Nicht nur alte Freunde der
Musik können sich auf eine emotionale Zeitreise begeben. Die zeitlosen Lieder begeistern auch die neuen Generationen.
Foto: Lutz Müller-Bohlen

Der Vorverkauf hat begonnen!

28.10.16       20:00 Uhr

VVK 15,-        AK 18,-        erm.* 10,- €

Tickets direkt vom Veranstalter ohne VVK-Gebühren:

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Lesung




Wahre Geschichten aus Lateinamerika

Gerta Stecher berichtet über Menschen aus dem Alltag Südamerikas

Gerta Stecher, die über lange Jahre als Hörfunk- und Fernsehjournalistin sowie Autorin tätig war und ist, erweckte darüber hinaus Aufmerksamkeit mit ihren Fotoausstellungen bzw. fotografischen Reportagen. So hat sie ihre Aufenthalte in Südamerika als Fotografin in Fotoserien festgehalten, die bisher in verschiedenen Ausstellungen in der Bundesrepublik gezeigt wurden. In einer dieser Ausstellungen zum Thema „Zwischen Spiel und Ernst. Kinder in Lateinamerika“ zeigte sie Fotos von Kindern aus Bolivien, Peru, Honduras, Cuba und Mexiko, mit denen sie in einfühlsamer Weise, in bunter Vielfalt und dokumentarischer Prosa den Lebensalltag dieser Kinder beschreibt.
In ihrem Buch „Wahre Geschichte aus der Neuen Welt. Menschen aus dem Alltag Lateinamerikas“, das im Jahr 2007 erschien, erzählt Gerta Stecher vom lateinamerikanischen Alltag, insbesondere den von Kindern, wie sie ihn in den 12 Jahre ihres Aufenthaltes in Süd- und Lateinamerika erlebte.

Der Vorverkauf hat begonnen!

6.11.2016    16:00 Uhr

VVK 10,-    AK 12,-      erm.* 7,-€

Tickets ohne VVK-Gebühren nur in der Kulturgießerei.

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Konzert







Larry Garner – Bluesman meets Norman Beaker & friends

Louisiana – Blues aus Baton Rouge

Der Gitarrist, Sänger und Bluespoet Larry Garner (Jahrgang 1952) aus Baton Rouge, Louisiana, wird spätestens seit seinem bahnbrechenden Album „You need to live a little (1995, Verve) als "bester" zeitgenössischer Songwriter des Blues (West Coast Blues Rev) gefeiert. Garners Interpretation des Blues klingt frisch und modern. Respekt vor der Tradition und Einflüsse der Swamp Blues Altmeister Silas Hogan und Clarence Edwards spiegeln sich durchaus in Garners Musik. Imitation und Bluesklichees a la „whisky and women“ wird man in seinen Songs vergeblich suchen.
Larry Garner hat etwas mitzuteilen - seine Themen sind aktuell und auf intelligente und typisch anspruchsvolle Weise aufbereitet. Dies hat ihm den Ruf eines modernen "Bluespoeten" eingebracht. Sein musikalisches Markenzeichen ist der für Louisiana typische, relaxte Groove, gospel – und soulinfiziert. Garner setzt sein flüssiges Gitarrenspiel dezent und songdienlich ein. Stil und Eleganz sind ihm wichtiger als Saitenakrobatik (zu hören auf seinem hervorragenden aktuellen Album "Here Today Gone Tomorrow", Dixiefrog).
Larry Garner zählt zu den Blueskünstlern der Gegenwart, die noch dem Stil der Storyteller nachhängen.
Der Blues des Mannes aus Baton Rouge ist leichtfüßig, melodiös und vermischt zahllose Einflüße, von New Orleans bis Chicago, von der Westküste bis zum Louisiana-Swamp. Witz und Spielfreude sind weitere Markenzeichen.
Dieser ehrliche und auf seine Weise einzigartige Künstler hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, auf eine ist er besonders Stolz: die Aufnahme in die "Louisiana Music Hall of Fame". Larry Garner ist definitiv einer der 10 wichtigsten Bluesmen unserer Zeit (Blues Revue, USA).
Norman Beaker ist ein Blues-Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent, der in der britischen Blues-Szene seit 1970 bekannt ist. Die Norman Beaker Band tourt regelmäßig und machte schon Aufnahmen mit vielen Blues Künstlern wie Graham Bond, Jack Bruce, Chuck Berry, Jimmy Rogers, Alexis Korner, Buddy Guy und BB King. Beaker tourt regelmäßig mit Chris Farlowe und Van Morrison. Als Session-Gitarrist war er an zahlreichen CD-Aufnahmen u.a. bei Jack Bruce, Lowell Fulson, James Booker und Van Morrison beteiligt.

Der Vorverkauf hat begonnen!

12.11.2016     20:00 Uhr

VVK 17,-      AK 20,-      erm.* 10,-€

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Themenabend









Mo Asumang: Die Arier

Film in Kurzfassung + Diskussion

Der Dokumentarfilm ist eine persönliche Reise auf der Suche nach den Ursprüngen des Arierbegriffs und dessen Missbrauch durch Rassisten in Deutschland und den USA. Die afrodeutsche Regisseurin Mo Asumang konfrontiert Rassisten mit scheinbar arglosen Fragen. Sie sucht nach den Menschen, die hinter der hasserfüllten rechten Ideologie stehen.
Alle 30 Minuten findet in Deutschland eine rechtsextreme Straftat statt. So erhielt die afrodeutsche Regisseurin selbst eine Morddrohung von der Band White Aryan Rebels. Die Unterstützer der NSU-Terrorzelle sind Mitherausgeber des Nazi-Magazins "The Aryan Law & Order". Bei der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe findet man einen Artikel, der die "arische Rasse" erklärt. Und in den USA werden unzählige Morde durch "Aryan Hate Groups" verübt.
Die Filmemacherin Mo Asumang findet, es sei an der Zeit, der Sache mit den Ariern auf den Grund zu gehen. In einer persönlichen Reise begibt sie sich auf die Suche nach den Ursprüngen des Arier-Begriffs und dessen Missbrauch durch Rassisten in Deutschland und den USA.
Sie besucht Demonstrationen und Propagandaveranstaltungen der selbsternannten Arier in Gera, Wismar und Potsdam, wo sie jedoch nur Schweigen und Ablehnung erntet. Sie forscht in Archiven und reist schließlich in den Iran, wo sie alte Inschriften findet, die den Ursprung des Arier-Begriffs bezeugen und ihm eine ganz andere Bedeutung geben. In den USA trifft sie sich mit dem Ku-Klux-Klan und einem Top-Rassisten von schauerlichem Weltruf: Tom Metzger, dem Gründer der Organisation White Aryan Resistance, dessen Ziel es ist, mit der sogenannten Lone-Wolf-Taktik eine "arische" Revolution zu starten.
©Die ARIER. Ein Dokumentarfilm von HANFGARN & UFER Filmproduktion und MA MOTION

Der Vorverkauf hat begonnen!

3.12.2016      20:00 Uhr, Einlaß 19 Uhr

VVK 10,- AK 12,- erm.* 7,-€

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Die Veranstaltungen in der Kulturgießerei werden gefördert durch die Gemeinde Schöneiche, den Landkreis Oder-Spree und den Europäischen Sozialfonds (ESF).
Die ermäßigten Preise gelten für Schüler, Studenten und Erwerbslose mit amtlichem Ausweis.
Änderungen vorbehalten.

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